Idee und Initiative

Medien machen doch immer mehr Mühe, als die meisten zu­geben wollen. Einerseits gibt es immer mehr Mög­lich­keiten, und ent­sprechend auch immer mehr Er­war­tungen und An­sprüche. An­derer­seits kann man diese Mög­lich­kei­ten nicht wirk­lich nut­zen, weil sie an ein immer kom­plex­eres Ex­per­ten­wissen ge­bunden sind.

Eigentlich sollte man Medien nutzen können, ohne sich immer wieder mit neuen und anderen Me­dien­tech­no­logien aus­ein­ander­setzen zu müs­sen. Man müsste alles auto­matisch erstellen können, auch ganz ohne die be­rühmte Medien­kompetenz.

Die technischen Voraus­setz­ungen für ein sol­ches Ver­fahren sind eigent­lich schon lange ge­ge­ben und auch gar nicht so spek­ta­ku­lär. Umso erstaun­licher ist es, dass es bisher kein prak­ti­kab­les Ver­fahren gibt, um Me­dien­tech­no­logien auf diese Weise ver­fügbar zu machen.

Mit Minima Media soll ein ent­sprechendes Ver­fahren an­ge­boten und weiter voran­ge­trieben wer­den. Es soll hel­fen, Medien kreativ nut­zen zu kön­nen, auch und ge­rade, wenn man sich nicht sonder­lich für's Medientech­nische in­teres­siert, für spannende Medienprojekte in Bildung, Forschung, Kunst und Kultur.

Das Projekt lebt von neuen Ideen und Impulsen.
Wir freuen uns über Anregungen und Rückmeldungen aller Art.

Heike Dalla-Marta, Berlin

Manfred Jurgovsky, Zürich

Mail